Meine Bücher

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Ich bin Ule Hansen

Ule Hansen sind zwei: Mein Partner E.T. Hansen und ich. Er ist für das Grobe, ich für das Feine zuständig. Wir schieben die Fassungen hin und her, manchmal bis zu 12 Fassungen lang, und jeder überarbeitet den Text des anderen, bis ein Text entsteht, den weder ich noch er hätte allein schreiben können.

im gespräch

Autorin Cora Härtl spricht mit Astrid und Eric über ihre Zusammenarbeit

Sieben Fragen an Astrid und Eric über die Emma Carow-Trilogie im Kriminetz

wie ich zum schreiben kam

Angefangen mit Geschichten erzählen habe ich – wie so viele von uns Autoren – als Kind. Noch bevor ich schreiben konnte, habe ich meinen ersten Krimi verfasst, auf einer langen Autofahrt, bei der im Radio von einem unbekannten Toten im Wald berichtet wurde. Mit Hilfe von Strichmännchen.

Mein ganzes Leben lang habe ich nach der geeigneten Plattform gesucht für meinen Drang, Geschichten zu erzählen.

Ich habe fürs ZDF und für die preisgekrönte 3Sat-Satiresendung Kaos geschrieben, wo ich schnell gelernt habe, brutal zu kürzen, auf eine Weise wie … sagen wir mal, einen Arm zu opfern, um ein Bein zu retten.

Später, in der Werbung habe ich gelernt, die eine wirkungsvolle Idee zu finden und mich auf diese zu beschränken.

Als ich den amerikanischen Expat E.T. Hansen kennenlernte, stellten wir schnell fest, dass wir beide an die Macht der Literatur glauben – und die Trennung von unterhaltsamer und gehobener Literatur vehement ablehnen. Was lag da näher, als gemeinsam zu schreiben?

Unsere Schreibreise führte uns zuerst in die Film- und Fernseh-Branche, über Filmsynchronisation und Hörbücher bis zu einer Reihe gehobener, unterhaltsamer Sachbücher (s.o.!). Dann haben wir unsere Nische gefunden mit harten Thrillern über die dunkle Seite des Menschen – die Trilogie um Emma Carow: Neuntöter, Blutbuche und Wassertöchter.

Heute bereiten wir uns auf den nächsten Schritt vor und geben unsere Schreiberfahrung und unser Wissen als Dozenten, Coaches und Lektoren weiter.

Eine

kurze

Story

über das

Schreiben

warum ich schreibe

Schreiben ist nicht nur die Spielwiese für deine Ideen – es ist trotzdem schreiben, wenn die Inspiration nicht kommt; es ist das Erheben der Bedürfnisse des Lesers über die eigenen; es ist die Bereitwilligkeit, Geschriebenes, das du liebst, zu verwerfen, weil es dem Gesamterleben des Textes nicht dient; es ist ein Sich-entblößen und ist immer zu einem gewissen Grad selbstlos, denn du schreibst ohne jede Garantie, dass ein Leser die Arbeit schätzen wird. Und dennoch ist Schreiben immer Kommunikation mit der Welt.

Wir schreiben,
um der Welt
eine Form
zu geben;
wir schreiben,
um unserem Leben
eine Geschichte
zu geben.

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