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Meine Bücher
Ich bin Ule Hansen
Ule Hansen sind zwei: Mein Partner E.T. Hansen und ich. Er ist für das Grobe, ich für das Feine zuständig. Wir schieben die Fassungen hin und her, manchmal bis zu 12 Fassungen lang, und jeder überarbeitet den Text des anderen, bis ein Text entsteht, den weder ich noch er hätte allein schreiben können.
Durch das Schreiben habe ich gelernt, die Welt, die Menschen und mich selbst erst zu sehen.
Durch das Schreiben habe ich gelernt, die Welt, die Menschen und mich selbst erst zu sehen.
Angefangen habe ich – wie so viele von uns Autoren – als Kind mit den ersten Geschichten, und mein ganzes Leben lang habe ich nach dem geeigneten Plattform gesucht für meinen Drang, Geschichten zu erzählen.
TV Scripts habe ich für ZDF und für die ausgezeichnete ORF-Satiresendung Kaos, wo ich gelernt habe, zu kürzen wie wenn man den eigenen Arm abschneiden muss; und, dass man Politikern besser nicht zu nahe tritt.
In der Werbung habe ich gelernt, die eine wirkungsvolle Idee zu finden und sich auf diese zu beschränken.
Als ich den Amerikaner-in-Deutschland E.T. Hansen kennenlernte, stellte ich als erstes fest, dass wir beide an die Macht der gehobenen unterhaltsamen Literatur glauben, haben wir das Zusammenschreiben zuerst in der Film- und TV-Wirtschaft probiert, wo wir gelernt haben, dass ein Autor in der Wertskala etwas unter der Putzfrau steht.
Dann haben wir unsere Nische gefunden mit humoristischen und zugleich herausfordernden Sachbüchern, dann mit brutalen Thrillern über die dunkle Seite des Menschen – die um Emma Carow-Trilogie: Neuntöter, Blutbuche und Wassertöchter.
Heute bereiten wir uns auf den nächsten Schritt vor und geben wir unsere Schreiberfahrung und -wissen als Dozenten und Coaches weiter, während wir uns auf den nächsten Schritt vorbereiten.
Eine kurze Story über das Schreiben
Das Schreiben ist nicht nur Idee und Geist – es ist trotzdem schreiben, wenn die Inspiration nicht kommt; es ist das Erheben der Bedürfnisse des Lesers über die Eigenen; es ist die Bereitwilligkeit, Geschriebenes, das man liebt, zu verwerfen, weil es dem Gesamterleben des Textes nicht dient; es ist ein Sich-entblößen und ist immer zu einem gewissen Grad selbstlos, denn man schreibt, ohne jede Garantie, dass ein Leser die Arbeit schätzen wird.
Wir schreiben, um der Welt eine Form zu geben; wir schreiben, um unserem Leben eine Geschichte zu geben.
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